COACHING

Coaching nehmen zumeist Führungskräfte, Manager und Experten in verantwortungsvollen Positionen in Anspruch. Hierbei handelt es sich um einen in aller Regel auf das Berufliche bezogenen Begleitungsprozess.

Die Zielsetzung des Coachings ist die Weiterentwicklung der Lern- und Leistungsfähigkeit, eine Hilfestellung zur Selbstreflexion, um beispielsweise einer Betriebsblindheit entgegen wirken zu können, Kompetenzerweiterung in den Bereichen Stress-, Konflikt- und Zeitmanagement und das Erkennen von Handlungsalternativen beziehungsweise -strategien als interaktiver Vorgang zwischen Klient und Coach. Es wird auf Augenhöhe zusammengearbeitet, da ein Beziehungsgefälle unerwünscht ist. Dem Klienten wird somit keine Verantwortung abgenommen.

Bei der Vereinbarung von Zielen erstellt der Coach eine Diagnose zur aktuellen Situation des Klienten – ähnlich der Diagnostik in einer Psychotherapie. Die Diagnose, die anhand von Anamnesen, Interviews, Beobachtungen, Beurteilungen und Tests gestellt wird, umfasst dabei Aspekte der Leistungsfähigkeit, der emotionalen Belastbarkeit und Verfassung und des Kompetenzspektrums des Klienten. Hierfür benötigt der Coach fundiertes Wissen aus den Bereichen Psychologie, Betriebswirtschaft und Management – nach Möglichkeit ergänzt durch vielfältige praktische Erfahrungen. Hingegen muss und kann er keinen ganz spezifischen Fachberater ersetzen.

Coaching wird aber auch von Menschen in Anspruch genommen, die in privaten Konfliktsituationen eine professionelle Hilfestellung suchen.

COACHING

Coaching nehmen zumeist Führungskräfte, Manager und Experten in verantwortungsvollen Positionen in Anspruch. Hierbei handelt es sich um einen in aller Regel auf das Berufliche bezogenen Begleitungsprozess.

Die Zielsetzung des Coachings ist die Weiterentwicklung der Lern- und Leistungsfähigkeit, eine Hilfestellung zur Selbstreflexion, um beispielsweise einer Betriebsblindheit entgegen wirken zu können, Kompetenzerweiterung in den Bereichen Stress-, Konflikt- und Zeitmanagement und das Erkennen von Handlungsalternativen beziehungsweise -strategien als interaktiver Vorgang zwischen Klient und Coach. Es wird auf Augenhöhe zusammengearbeitet, da ein Beziehungsgefälle unerwünscht ist. Dem Klienten wird somit keine Verantwortung abgenommen.

Bei der Vereinbarung von Zielen erstellt der Coach eine Diagnose zur aktuellen Situation des Klienten – ähnlich der Diagnostik in einer Psychotherapie. Die Diagnose, die anhand von Anamnesen, Interviews, Beobachtungen, Beurteilungen und Tests gestellt wird, umfasst dabei Aspekte der Leistungsfähigkeit, der emotionalen Belastbarkeit und Verfassung und des Kompetenzspektrums des Klienten. Hierfür benötigt der Coach fundiertes Wissen aus den Bereichen Psychologie, Betriebswirtschaft und Management – nach Möglichkeit ergänzt durch vielfältige praktische Erfahrungen. Hingegen muss und kann er keinen ganz spezifischen Fachberater ersetzen.

Coaching wird aber auch von Menschen in Anspruch genommen, die in privaten Konfliktsituationen eine professionelle Hilfestellung suchen.